Nach intensiver Vorbereitung konnten wir heute Nährstoff-Hotspots im Boden – darunter Wurzelzonen, Hyphen und die Detritussphäre – an den Grenzflächen zwischen organischen und mineralischen Bodenkomponenten mittels Rasterelektronenmikroskopie kartieren
Ein gemeinsames Kooperationsprojekt mit Luise Brandt und weiteren Kolleginnen und Kollegen der Universität Hohenheim, gefördert durch das Infrastruktur-Schwerpunktprogramm der DFG, den Biodiversitäts-Exploratorien.
Wir sind schon sehr gespannt auf die geplanten NanoSIMS-Messungen, um den Verbleib von Kohlenstoff und Stickstoff innerhalb der Rhizosphäre und Hyphosphäre auf dem Mikromaßstab weiter zu verfolgen.