Our current offer of teaching courses
Project 1: Landscape Planning (NaLa)
| Lecturer (assistant) | |
|---|---|
| Number | 0000001578 |
| Type | project |
| Duration | 6 SWS |
| Term | Wintersemester 2025/26 |
| Language of instruction | German |
| Position within curricula | See TUMonline |
| Dates | See TUMonline |
- 17.10.2025 14:00-16:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50) , Projekteinführung
- 20.10.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 27.10.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 03.11.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 10.11.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50) , Exkursion / Workshops im Projektgebiet Detmold vom 10. - 13.11.25
- 17.11.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 24.11.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 01.12.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 08.12.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 15.12.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 22.12.2025 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 12.01.2026 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 19.01.2026 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 26.01.2026 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
- 02.02.2026 13:00-17:00 O 20, Seminarraum 50 (WZWS50)
Admission information
See TUMonline
Note: Master Naturschutz und Landschaftsplanung (NaLa), Landschaftsplanung, Ökologie und Naturschutz (LÖN). Weitere Interessierte (z.B. UPIÖ/ IngÖk) auf Anfrage.
Note: Master Naturschutz und Landschaftsplanung (NaLa), Landschaftsplanung, Ökologie und Naturschutz (LÖN). Weitere Interessierte (z.B. UPIÖ/ IngÖk) auf Anfrage.
Objectives
*Fachkompetenzen*
Nach Abschluss des Projekts sind die Studierenden in der Lage:
- die theoretischen Grundlagen, Methoden und Verfahren der Landschaftsplanung zu beschreiben, kritisch zu reflektieren und einzuordnen.
- diese Theorien und Werkzeuge auf aktuelle Fragestellungen der Landschaftsplanung (hier: Klimaanpassung) ökologisch-gestalterisch anzuwenden.
- eigenständig planerische Gutachten sowie Landschaftspläne auf kommunaler oder regionaler Ebene zu erstellen.
- die dafür erforderlichen Daten, einschließlich Arten- und Biotopkartierungen sowie weiterer räumlicher Informationen zu Naturgütern (Wasser, Boden, Luft/Klima), Erholungsnutzung, Landschaftswahrnehmung und -ansprüchen, systematisch zu erheben, auszuwerten und zu bewerten.
*Kommunikationskompetenzen*
Nach Abschluss des Projekts sind die Studierenden in der Lage:
- in Teamarbeit komplexe organisatorische und kommunikative Aufgaben zu übernehmen.
- dabei auftretende Konflikte angemessen zu analysieren und konstruktiv zu bewältigen.
- Strategien und Techniken des Projekt- und Zeitmanagements sicher anzuwenden.
- die Ergebnisse ihrer Arbeit in strukturierter Form sowohl mündlich als auch schriftlich adressatengerecht zu präsentieren und zu dokumentieren.
Nach Abschluss des Projekts sind die Studierenden in der Lage:
- die theoretischen Grundlagen, Methoden und Verfahren der Landschaftsplanung zu beschreiben, kritisch zu reflektieren und einzuordnen.
- diese Theorien und Werkzeuge auf aktuelle Fragestellungen der Landschaftsplanung (hier: Klimaanpassung) ökologisch-gestalterisch anzuwenden.
- eigenständig planerische Gutachten sowie Landschaftspläne auf kommunaler oder regionaler Ebene zu erstellen.
- die dafür erforderlichen Daten, einschließlich Arten- und Biotopkartierungen sowie weiterer räumlicher Informationen zu Naturgütern (Wasser, Boden, Luft/Klima), Erholungsnutzung, Landschaftswahrnehmung und -ansprüchen, systematisch zu erheben, auszuwerten und zu bewerten.
*Kommunikationskompetenzen*
Nach Abschluss des Projekts sind die Studierenden in der Lage:
- in Teamarbeit komplexe organisatorische und kommunikative Aufgaben zu übernehmen.
- dabei auftretende Konflikte angemessen zu analysieren und konstruktiv zu bewältigen.
- Strategien und Techniken des Projekt- und Zeitmanagements sicher anzuwenden.
- die Ergebnisse ihrer Arbeit in strukturierter Form sowohl mündlich als auch schriftlich adressatengerecht zu präsentieren und zu dokumentieren.
Description
ZUKUNFT PLANEN: KLIMARESILIENTE LANDSCHAFTEN IN DETMOLD 2050
Wie kann die Landschaftsplanung Detmold fit für den Klimawandel machen?
In dieser Veranstaltung entwickeln wir am Beispiel der Stadt Detmold Strategien für klimaresiliente Landschaften. Auf Grundlage aktueller Empfehlungen der Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) untersuchen wir, wie Planungsverfahren, Fachthemen und Instrumente weitergedacht und verknüpft werden können. Ziel ist es, Methoden der Umwelt- und Landschaftsplanung so anzupassen, dass sie den wachsenden Herausforderungen des Klimawandels gerecht werden – und konkrete planerische Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft eröffnen.
Zu Beginn werten die Studierenden vorhandene Klimaprojektionen aus und untersuchen, welche Auswirkungen steigende Temperaturen und veränderte Niederschläge auf Natur, Landschaft und Landnutzung haben. Dabei geht es insbesondere um die Frage, welche Bereiche besonders gefährdet sind (Vulnerabilitätsanalysen). Darauf aufbauend soll geprüft werden, welche Möglichkeiten es gibt, durch eine natur- und landschaftsverträgliche Gestaltung aktiv zum Klimaschutz beizutragen – zum Beispiel durch Flächen, die Kohlenstoff speichern können.
Aus den gesammelten Informationen entwickeln die Studierenden in Gruppen konkrete Konzepte mit Zielen und Maßnahmen, die helfen sollen, die negativen Folgen des Klimawandels zu verringern und die Landschaft langfristig widerstandsfähig zu machen. Dabei befassen sie sich auch mit den Herausforderungen, die entstehen, wenn unterschiedliche Nutzungen und Ziele aufeinandertreffen – etwa Klimaschutz, Klimaanpassung, Naturschutz oder landwirtschaftliche Interessen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Synergien und Mehrfachnutzungen, also darauf, wie Flächen so gestaltet werden können, dass sie mehreren Ansprüchen gleichzeitig gerecht werden.
In Workshops während einer mehrtägigen Exkursion ins Projektgebiet entwickeln und diskutieren die Studierenden ihre Konzepte gemeinsam mit Studierenden der TH Ostwestfalen-Lippe sowie Vertreter*innen der Stadt Detmold. So entstehen konkrete praxisnahe Diskussionsbeiträge für die zukünftige Landschaftsentwicklung.
Erster Termin, 17.10.25, 14-16 Uhr Seminarraum O20 Gebäude 4219-Landschaft, mehrtägige Exkursion ins Projektgebiet von 10.-13.11.25, Zwischenpräsentation am 01.12.25, Abschlusspräsentation am 02.02.26. (Änderungen vorbehalten)
Wie kann die Landschaftsplanung Detmold fit für den Klimawandel machen?
In dieser Veranstaltung entwickeln wir am Beispiel der Stadt Detmold Strategien für klimaresiliente Landschaften. Auf Grundlage aktueller Empfehlungen der Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) untersuchen wir, wie Planungsverfahren, Fachthemen und Instrumente weitergedacht und verknüpft werden können. Ziel ist es, Methoden der Umwelt- und Landschaftsplanung so anzupassen, dass sie den wachsenden Herausforderungen des Klimawandels gerecht werden – und konkrete planerische Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft eröffnen.
Zu Beginn werten die Studierenden vorhandene Klimaprojektionen aus und untersuchen, welche Auswirkungen steigende Temperaturen und veränderte Niederschläge auf Natur, Landschaft und Landnutzung haben. Dabei geht es insbesondere um die Frage, welche Bereiche besonders gefährdet sind (Vulnerabilitätsanalysen). Darauf aufbauend soll geprüft werden, welche Möglichkeiten es gibt, durch eine natur- und landschaftsverträgliche Gestaltung aktiv zum Klimaschutz beizutragen – zum Beispiel durch Flächen, die Kohlenstoff speichern können.
Aus den gesammelten Informationen entwickeln die Studierenden in Gruppen konkrete Konzepte mit Zielen und Maßnahmen, die helfen sollen, die negativen Folgen des Klimawandels zu verringern und die Landschaft langfristig widerstandsfähig zu machen. Dabei befassen sie sich auch mit den Herausforderungen, die entstehen, wenn unterschiedliche Nutzungen und Ziele aufeinandertreffen – etwa Klimaschutz, Klimaanpassung, Naturschutz oder landwirtschaftliche Interessen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Synergien und Mehrfachnutzungen, also darauf, wie Flächen so gestaltet werden können, dass sie mehreren Ansprüchen gleichzeitig gerecht werden.
In Workshops während einer mehrtägigen Exkursion ins Projektgebiet entwickeln und diskutieren die Studierenden ihre Konzepte gemeinsam mit Studierenden der TH Ostwestfalen-Lippe sowie Vertreter*innen der Stadt Detmold. So entstehen konkrete praxisnahe Diskussionsbeiträge für die zukünftige Landschaftsentwicklung.
Erster Termin, 17.10.25, 14-16 Uhr Seminarraum O20 Gebäude 4219-Landschaft, mehrtägige Exkursion ins Projektgebiet von 10.-13.11.25, Zwischenpräsentation am 01.12.25, Abschlusspräsentation am 02.02.26. (Änderungen vorbehalten)
Prerequisites
Grundkenntnisse in Landschaftsplanung (Theorie, Instrumenten, Verfahren, Methoden) und GIS-Kenntnisse sind erwünscht.
Teaching and learning methods
Das Projekt besteht aus Seminaren, regelmäßiger Betreuung, mündlicher Zwischenpräsentation und Abschlusspräsentation im Plenum und einer selbstständigen Ausarbeitung der Projektarbeit.
In den Seminaren (Inputs) werden die theoretischen Grundlagen, sowie mögliche Methoden und Verfahren anhand der gewählten Problemstellung durch die Lehrenden vorgestellt und mit den Studierenden auf das Projektthema abgestimmt. Die Studierenden führen in Kleingruppen von 3-4 Personen Literaturauswertung, Erhebungen, Datenanalyse und Konzeptentwicklung durch und erstellen die Präsentationen, Poster sowie die Texte und Pläne des Berichts.
In den Betreuungsterminen und der Zwischenkritik wird der Arbeitsfortschritt reflektiert und das weitere Vorgehen festgelegt. Die Abschlusspräsentation dient der zusammenfassenden Darstellung und Diskussion der Projektergebnisse als Grundlage für die Ausarbeitung des Projektberichts.
In den Seminaren (Inputs) werden die theoretischen Grundlagen, sowie mögliche Methoden und Verfahren anhand der gewählten Problemstellung durch die Lehrenden vorgestellt und mit den Studierenden auf das Projektthema abgestimmt. Die Studierenden führen in Kleingruppen von 3-4 Personen Literaturauswertung, Erhebungen, Datenanalyse und Konzeptentwicklung durch und erstellen die Präsentationen, Poster sowie die Texte und Pläne des Berichts.
In den Betreuungsterminen und der Zwischenkritik wird der Arbeitsfortschritt reflektiert und das weitere Vorgehen festgelegt. Die Abschlusspräsentation dient der zusammenfassenden Darstellung und Diskussion der Projektergebnisse als Grundlage für die Ausarbeitung des Projektberichts.
Examination
Die Projektarbeit wird kontinuierlich im Lauf des Projekts in zwischen den Arbeitsphasen wechselnden Gruppen entwickelt.
Die Prüfungsleistung besteht aus einer Präsentation der Projektergebnisse in der Gruppe (20 min), grafischen Darstellungen (je Phase und Gruppe bis zu 3 A0-Poster) und einer schriftlichen Ausarbeitung (Umfang von 50-70 Seiten), die sowohl Pläne als grafische Kommunikationsmittel als auch erläuternde Texte beinhaltet.
In der Präsentation (Gewichtung 20-30 %) wird die Fähigkeit zur strukturierten und verständlichen mündlichen Darstellung eines aktuellen Problems der Landschaftsplanung nachgewiesen. Anhand der schriftlichen Ausarbeitung (Gewichtung 70-80 %) zeigen die Studierenden ihre Fähigkeit, Theorien und Methoden der Landschaftsplanung zu verstehen, auf komplexe Fragestellungen der Landschaftsplanung ökologisch-gestalterisch anwenden und Planungsinhalte textlich und graphisch darstellen zu können.
Die Prüfungsleistung besteht aus einer Präsentation der Projektergebnisse in der Gruppe (20 min), grafischen Darstellungen (je Phase und Gruppe bis zu 3 A0-Poster) und einer schriftlichen Ausarbeitung (Umfang von 50-70 Seiten), die sowohl Pläne als grafische Kommunikationsmittel als auch erläuternde Texte beinhaltet.
In der Präsentation (Gewichtung 20-30 %) wird die Fähigkeit zur strukturierten und verständlichen mündlichen Darstellung eines aktuellen Problems der Landschaftsplanung nachgewiesen. Anhand der schriftlichen Ausarbeitung (Gewichtung 70-80 %) zeigen die Studierenden ihre Fähigkeit, Theorien und Methoden der Landschaftsplanung zu verstehen, auf komplexe Fragestellungen der Landschaftsplanung ökologisch-gestalterisch anwenden und Planungsinhalte textlich und graphisch darstellen zu können.
Recommended literature
Wird im Projekt mitgeteilt