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Instrumente der Landschaftsplanung II/Planungsinstrumente der proaktiven Landschaftsentwicklung
| Vortragende/r (Mitwirkende/r) | |
|---|---|
| Nummer | 0000005415 |
| Art | Vorlesung |
| Umfang | 2 SWS |
| Semester | Sommersemester 2026 |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| Stellung in Studienplänen | Siehe TUMonline |
| Termine | Siehe TUMonline |
Teilnahmekriterien
Beschreibung
Die Vorlesung gibt einen vertiefenden Überblick über die Planungsinstrumente der Landschaftsplanung. Zugrunde gelegt ist ein weites Verständnis von Landschaftsplanung. Die Vorlesung lässt sich in zwei Blöcke unterteilen:
1. Plaungsinstrumente proaktiver, entwickelnder Raumplanung (z. B. Regionale Entwicklungskonzepte, Stadtentwicklungspläne, Landschaftsentwicklungskonzepte, Regionalparks, Freizeit- und Erholungsplanung).
2. Vertiefung und ergänzende Betrachtung ausgewählter Instrumente der Umweltfolgenprüfung und -bewältigung (Strategische Umweltprüfung und Umweltverträglichkeitsprüfung, Eingriffsregelung, Verträglichkeitsprüfung nach der FFH-Richtlinie, Prüfung von Biodiversitätsschäden).
Der Schwerpunkt der Vorlesung liegt bei den Planungsinstrumenten der proaktiven Raumplanung. Die kennzeichnenden Merkmale der verschiedenen Planungsinstrumente proaktiver Landschaftsentwicklung (Kurzcharakterisierung des Instrumentes, Vorgehensweise und einzelne methodische Bausteine, Verfahren/Planungsprozesse und Akteure, wichtige Eigenschaften, Stärken und Schwächen) werden vorgestellt und an Beispielen erläutert.
Im zweiten Teil der Vorlesung werden für die ausgewählten Instrumente der Umweltfolgenprüfung und -bewältigung, die bereits im letzten Semester besprochen wurden, ergänzende Aspekte behandelt. Es werden z. B. spezifische Vorgehensweisen für einzelne Teilfragestellungen (Abwägung in der FFH-Verträglichkeitsprüfung, Umweltprüfungen auf der Ebene des Flächennutzungsplanes etc.) beschrieben und erläutert. Außerdem werden mit der Strategischen Umweltprüfung und der Prüfung nach Umweltschadensgesetz (Schwerpunkt: Bodiversitätsschäden) zwei neue Instrumente der Umweltfolgenprüfung und -bewältigung vorgestellt.
1. Plaungsinstrumente proaktiver, entwickelnder Raumplanung (z. B. Regionale Entwicklungskonzepte, Stadtentwicklungspläne, Landschaftsentwicklungskonzepte, Regionalparks, Freizeit- und Erholungsplanung).
2. Vertiefung und ergänzende Betrachtung ausgewählter Instrumente der Umweltfolgenprüfung und -bewältigung (Strategische Umweltprüfung und Umweltverträglichkeitsprüfung, Eingriffsregelung, Verträglichkeitsprüfung nach der FFH-Richtlinie, Prüfung von Biodiversitätsschäden).
Der Schwerpunkt der Vorlesung liegt bei den Planungsinstrumenten der proaktiven Raumplanung. Die kennzeichnenden Merkmale der verschiedenen Planungsinstrumente proaktiver Landschaftsentwicklung (Kurzcharakterisierung des Instrumentes, Vorgehensweise und einzelne methodische Bausteine, Verfahren/Planungsprozesse und Akteure, wichtige Eigenschaften, Stärken und Schwächen) werden vorgestellt und an Beispielen erläutert.
Im zweiten Teil der Vorlesung werden für die ausgewählten Instrumente der Umweltfolgenprüfung und -bewältigung, die bereits im letzten Semester besprochen wurden, ergänzende Aspekte behandelt. Es werden z. B. spezifische Vorgehensweisen für einzelne Teilfragestellungen (Abwägung in der FFH-Verträglichkeitsprüfung, Umweltprüfungen auf der Ebene des Flächennutzungsplanes etc.) beschrieben und erläutert. Außerdem werden mit der Strategischen Umweltprüfung und der Prüfung nach Umweltschadensgesetz (Schwerpunkt: Bodiversitätsschäden) zwei neue Instrumente der Umweltfolgenprüfung und -bewältigung vorgestellt.
Inhaltliche Voraussetzungen
Vorlesung "'Einführung in die Planungsinstrumente der Landschaftsplanung"
Lehr- und Lernmethoden
Die Inhalte der Vorlesung werden über Vorträge mit Powerpointpräsentation und durch Praxisbeispiele veranschaulicht und es wird verdeutlicht, was obligatorisches Kernwissen ist und was Beispiele oder zusätzlich erläuternde Ausführungen sind. Durch gezielte Fragen, die zum Mitdenken anregen sollen, werden die Studierenden in der Vorlesung aktiviert.